Aktueller Stand der klinischen Anaesthesie: by K. Peter, N. Franke (auth.), Prof. Dr. Werner F. List, Dr.

By K. Peter, N. Franke (auth.), Prof. Dr. Werner F. List, Dr. Hanns Volker Schalk, Frau Doz. Dr. Sylvia Fitzal (eds.)

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Textual content sollte noch gek}rzt werden: Das Hyperkinetische Syndrom (bzw. die Aufmerksamkeits- und Hyperaktivit{tsst|rung i. S. des Diagnostischen Manuals DSM-III-R) wird zu den besonders schwerwiegenden und verbreiteten Verhaltensst|rungen im Kindesalter gez{hlt. Die psychologie im deutschen Sprachraum hat sich dieser Herausforderung bis heute nicht mit dem notwendigen Nachdruck gestellt.

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4. Der Abfall des Gewebe-p02 unter hoheren Enfluran- und Isofluran-Konzentrationen ist wahrscheinlich Folge einer abnehmenden nutritiven Kapillardurchstromung. Dieser Abnahme konnten spezifische Anasthetika-Effekte auf die kapillare Durchblutung oder unspezifische Effekte zugrundeliegen, wobei einem kritischen Abfall des koronaren Perfusionsdruckes Bedeutung zukommen konnte. Literatur 1. Tarnow J, Eberlein HJ, Oser G, Patschke D, Schneider E, Schweichel E, Wilde J (1977) Hamodynamik, Myokardkontraktilitat, Ventrikelvolumina und Sauerstoffversorgung des Herzens unter verschiedenen Inhalationsanasthetika.

Beim EnfluranTier ist bei 0,5 MAC das p02-Histogramm kaum, dagegen bei 1 MAC deutlieh naeh links zu niedrigeren p02-Werten versehoben. In Abbildung 7 sind die mittleren Gewebe-p02-Werte aller Tiere zusammengefaBt. ( . 42 n . J 40 > 40 x - 50 n - l 04 0 Z w ::) 20 a: 0 0 w "" 29 PaC>.! IIii O..... 6. Sauerstoffdruckverteilungskurven ("p02-Histogramme") auf der Oberflache des linken Ventrikels bei einem Isofluran- (links) und einem Enfluran-Tier (rechts). Unten: Die pOrHistogramme bei Kontrolle. Bis zu 1 MAC Isofluran bleibt der Gewebe-p02 annahemd konstant, um dann unter 1,5 MAC leicht abzufallen.

Verhalten des mittleren Oberflachen-Gewebe-p02 in Abhangigkeit vom koronaren Perfusionsdruck unter Isofluran. Einzelkurven und Mittelwertkurve (gestrichelte Linie) Zusammenfassung 1. Isofluran hat eine stark, Enfluran eine schwach koronar-dilatierende Wirkung. Beide Anasthetika fiihren in hoheren Dosen zu einer Umverteilung der myokardialen Durchblutung zuungunsten des Endokards. Dieser Effekt tritt bei Isofluran erst in hoheren Konzentrationen auf. 2. Insbesondere Isofluran fiihrt zu einer Verbesserung der OrBilanz und zu einem Anstieg der koronar-venosen OrSattigung.

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