Allgemeiner Teil. Wirkstoffgruppen I by P. H. List, L. Hörhammer (auth.)

By P. H. List, L. Hörhammer (auth.)

Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis erschien erstmals im Jahre 1876 mit einem ersten und 1878 mit einPm zweiten Band und erhielt bereits 1883 einen Ergänzungs­ band. Seitdem hat sich das Werk als umfassendes und zuverlässiges Nachschlagewerk in nahezu allen Apotheken und pharmazeutischen Laboratorien bewährt. Auch im Ausland wird es hoch geschätzt. Die bisher erschienenen Ausgaben des 'Vcrkes sind auf der gegen­ überliegenden Seite zusammengefaßt. . Seit dem Erscheinen der letzten Ausgabe sind einerseits unzählige neue Arzneimittel ent­ standen, andererseits wurden in den zahlreichen mehr oder weniger regelmäßig erscheinen­ den Arzneibüchern neuartige Untersuchungs- und Bestimmungsmethoden beschrieben, so daß das Handbuch einer weiteren Ergänzung bedurfte. Allein schon die Tatsache, daß in Deut~chland nunmehr zwei Deutsche Arzneibücher existieren, erforderte eine solche. Dar­ überhinaus sind durch die Ausweitung des internationalen Verkehrs in vielen Apotheken und Institutionen Unterlagen über den Arzneischatz anderer Nationen vonnöten. Mit der Schaffung eines weiteren, mehrteiligen Ergänzungsbandes wäre das Handbuch zu schwerfällig geworden. Andererseits mußte gerade die Galenik auf Grund ihrer wissen­ schaftlichen Entwicklung in den letzten Jahren ausführlich bearbeitet werden. So bat der Verlag Herrn Prof. Dr. ,V, KERN, das Handbuch völlig neu herauszugeben. Es sollte ein Werk entstehen, in dem Arzneimittel. die in den derzeit gültigen modernen Pharmakopöen berücksichtigt werden, a her auch die wichtigen nicht offizinellen Arznei- und Hilfsstoffe, ihre Prüf- und Bestimmungsmethoden und ihre Wirkungsweise sowie alle nennenswerten Arzneiformen und Drogen zu finden sind.

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01:. Flüssigkeitsthermometer. Ein dünnwandiges Gefäß, in dem sich eine Flüssigkeit befindet, endet in einem oben geschlossenen, langen, engen, kapillaren Steigrohr. Endet die Kapillare wie nach den Angaben der PI. (s. ) in einer Kugel, um ein Platzen des Thermometers bei Überhitzen zu vermeiden, so bezeichnet man diese Vorrichtung als "Sicherheitskammer". Die Länge der Flüssigkeitssäule ist ein Maß für die Erwärmung. Durch einen geeigneten Querschnitt der Glasröhre wird gute Ablesbarkeit erzielt.

Das Thermometer ist erst wieder gebrauchsfähig, wenn der Quecksilberfaden durch Herunterschlagen mit dem übrigen Quecksilber in Verbindung gebracht wird. Der Meßbereich geht von 35 bis 45° bei einer Zehntelgradeinteilung. Jedes Fieberthermometer, das in den Verkehr gebracht wird, muß amtlich geprüft und mit amtlichem Stempel versehen sein. Es muß den Namen des Herstellers oder sein patentamtlich eingetragenes Warenzeichen oder einen Buchstaben und eine Zahl tragen, die von dem Prüfungsamt für den Hersteller vorzuschreiben sind.

Fml, Flaschen zu ca 5 ml. 0,049 Ampullen zu 490 mg. 0,2376 In phosphatgepufferte r Kochsalz-Lsg. fml, Flaschen zu ca. 5 rnl. In phosphatgepufferter Kochsalz-Lsg. E. fml, Flaschen zu ca. 5 ml. Ampullen zu ca. 88mg. 0,3094 In 66o/oig. fml, Flaschen zu ca. 10ml. 0,3465 Ampullen zu ca. 90mg. 0,3520 Ampullen zu ca. 90mg. Blutgruppen-Sera Anti-A blood-typing serum Anti-B blood-typing serum t• 1950 1950 Bull. Wld Hlth Org. 3, 301 (1950) Bull. Wld Hlth Org. 3, 301 (1950) 4 Standardsubstanzen a. Internationale biologische Standards und Vergleichspräparate (Fortsetzung) Ein- I Igeführt Präparat Literatur I mg/Einh.

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