Altern, Gesundheit, Partizipation: Alternative Wohn- und by Meike Haefker, Knut Tielking

By Meike Haefker, Knut Tielking

In diesem Buch wird gezeigt, wie selbstbestimmtes adjust in einer ambulanten, ganzheitlichen Wohn- und Versorgungssituation möglich ist. Anhand eines Modellprojekts wird ein innovativer Ansatz dargestellt, der eine bedarfsgerechte Versorgung gewährleistet sowie den Anforderungen an Pflegeberufe gerecht wird. Die Autoren erläutern zudem theoretische Zusammenhänge zu den Themenfeldern regulate, Gesundheit und Partizipation, die auf die Wohn- und Versorgungssituation von älteren Menschen bezogen werden. Darüber hinaus wird im Rahmen eines Hochschul-Praxistransfers die unerlässliche Verbundenheit zwischen der Praxis in gerontologischen Arbeitsfeldern und der Wissenschaft herausgestellt.

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In der nunmehr vierten Auflage ist das ? Handbuch Feuerverzinken? konzeptionell und inhaltlich vollstandig uberarbeitet und aktualisiert worden. Inzwischen nicht mehr anwendungsrelevante Themen wurden gestrichen, wahrend neue rund um den aktuellen Stand der Technik hinzugekommen sind. Dabei wird das Feuerverzinken als ein geschlossenes procedure beschrieben und alle industrierelevante Teilgebiete beleuchtet, wie zum Beispiel: wirtschaftliche und anwenderspezifische Aspekte, die Oberflachenvorbereitung, das Korrosionsverhalten von Zinkuberzugen, Duplex-Systeme bis hin zum Umweltschutz und der Arbeitssicherheit.

Bildungschancen im Spiegel familiendemografischer Veränderungen: Der Einfluss von Geschwister- und Familienkonstellation

In einer umfassenden quantitativen Studie untersucht Kristian Stoye die Bedeutung der Geschwister- und Familienkonstellation für die Bildungschancen eines Kindes mit repräsentativen Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel und der Deutschen Lebensverlaufsstudie. Die empirischen Befunde zeigen einen negativen Zusammenhang zwischen dem Bildungserfolg und einer größeren Kinderzahl in der Familie, einem höheren Geburtenrang eines Kindes sowie der Anwesenheit von Stiefeltern.

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19). Grundsätzlich lässt sich Folgendes festhalten: Lebensqualität zielt auf die Lebensverhältnisse und damit auf das Wohlergehen der Menschen ab. Es geht um die konkrete Ausgestaltung der Lebensverhältnisse und darum, welche Funktion die Politik in Form von Zielvorstellungen übernimmt. 521) Des Weiteren geht es darum, „die Lebensverhältnisse der Bevölkerung empirisch zu messen und auf dieser Grundlage als gut, verbesserungswürdig usw. ). „Lebensqualität ist nicht statisch, sondern sie gilt es immer wieder neu herzustellen.

3ff) als auch für die Nahversorgung und infrastrukturelle Anbindung. 1) und die zu gewährleistende Versorgung durch Fachkräfte. 14ff), gilt es zukünftig, den Zuwachs an Pflegekräften und alternativen Wohnangeboten sicherzustellen. 15), aber auch zur Fachkräftegewinnung. 130), woran das Projekt mit seinen Forschungsfeldern anschließt, indem sowohl ein alternatives Wohnangebot für Senioren sowie die damit verbundenen Ansprüche und Herausforderungen an die professionelle Versorgung und Pflege in einem solchen Pflege- und Betreuungssetting erforscht werden.

Erst benannte Perspektive richtet den Blick auf die soziale Einordnung der Lebenssituationen im Alter. B. 416). B. 416). h. 416). Es besteht demzufolge eine gegenseitige Suggestion und Orientierung zwischen gesellschaftlich eingeforderten Rollenerwartungen und einer Identitätswandlung bzw. 31). Mayer ergänzt Kohlis Lebenslauftheorie um einen zusätzlichen Standpunkt. 30ff). B. 57). a. 10) wird. 10). Die sich teilweise ähnelnden biografischen Ansätze Kohlis und Mayer unterscheiden sich jedoch wesentlich in vielerlei Hinsicht.

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