Biologische Marker bei affektiven Erkrankungen by Helmfried E. Klein, H. Hippius

By Helmfried E. Klein, H. Hippius

Viele endokrine Erkrankungen gehen mit psychiatrischen Auffälligkeiten einher; andererseits finden sich auch bei vielen psychiatrischen Erkrankungen abnorme endokrinologische Befunde. Dies führte dazu, endokrinologische Befunde auch hinsichtlich ihrer diagnostischen Bedeutung bei psychiatrischen Erkrankungen zu untersuchen. Dieses Buch informiert darüber, ob verschiedene psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, schizoaffektive Psychosen, Alkoholismus) durch biologische Marker charakterisiert sind. Neben hormonellen Parametern wie Cortisol, Wachstumshormon, Prolaktin, Endorphine bezieht der Autor auch neurophysiologische Parameter in diese Fragestellung ein. Besondere Aufmerksamkeit wird der diagnostischen Bedeutung des Dexamethason-Hemmtests gewidmet.

Show description

Read or Download Biologische Marker bei affektiven Erkrankungen PDF

Similar german_12 books

Biopsychologische Faktoren des Hyperkinetischen Syndroms: Eine multimodale Theorie und Forschungsstrategie

Textual content sollte noch gek}rzt werden: Das Hyperkinetische Syndrom (bzw. die Aufmerksamkeits- und Hyperaktivit{tsst|rung i. S. des Diagnostischen Manuals DSM-III-R) wird zu den besonders schwerwiegenden und verbreiteten Verhaltensst|rungen im Kindesalter gez{hlt. Die psychologie im deutschen Sprachraum hat sich dieser Herausforderung bis heute nicht mit dem notwendigen Nachdruck gestellt.

Additional resources for Biologische Marker bei affektiven Erkrankungen

Sample text

1982) Berger et al. (1984) Carrollet al. (1981) Charles et al. (1981) Coppen et al. (1983) Extein et al. (1982) Grahametal. (1981) Klein u. Seibold et al. (1985) Peselow et al. (1983) Raskind et al. (1982) Schatzberg et al. (1983) Schlesser et al. (1980) Tourigny-Rivard et al. (1981) Winokur et al. (1982)" a Dexamethasondosis (mg) Autoren Tabelle 3. 4 11 15 6 12 4 0 % abnormer DST \0 N 30 3. Zusammenhange zwischen Dexamethasondosis und Dexametbasonplasmaspiegel. 4. Ubereinstimmung von DST-Ergebnissen an gesunden Probanden bei multizentrischer Cortisolbestimmung.

1983) Raskind et al. (1982) Schatzberg et al. (1983) Schlesser et al. (1980) Tourigny-Rivard et al. (1981) Winokur et al. (1982)" a Dexamethasondosis (mg) Autoren Tabelle 3. 4 11 15 6 12 4 0 % abnormer DST \0 N 30 3. Zusammenhange zwischen Dexamethasondosis und Dexametbasonplasmaspiegel. 4. Ubereinstimmung von DST-Ergebnissen an gesunden Probanden bei multizentrischer Cortisolbestimmung. 5. Wirkung von Dexamethason auf die basale Prolactinsekretion bei gesunden Probanden. 3 Methodik Aufnahmekriterien: An gesunden Probanden beiderlei Geschlechts wurde den oben gestellten Fragen nachgegangen.

AnschlieBend wird 0,2 mgTRH (1 ml RelefactTRH 200, Hoechst AG, Frankfurt am Main) intravenos tiber einen Zeitraum von 30 s injiziert. Zu den Zeitpunkten - 30,0, + 15, + 30, + 60 und + 90 min wird Blut entnommen und dieTSH-Konzentration gemessen. TSH wurde in unseren Untersuchungen radioimmunologisch bestimmt (Biosigma, Diagnostic Products Corporation, CA90045, USA). Ftir die statistische Auswertung wurde einmal die rechnerisch ermittelte Flache unter der Kurve vom Zeitpunkt 0-90 min herangezogen, sowie ein willktirlich definier- 20 tes Kriterium zur Charakterisierung einer ungentigendenTSH-Antwort auf eineTRHResponse: In Anlehnung an Loosen u.

Download PDF sample

Rated 4.83 of 5 – based on 26 votes