Brecht-Handbuch: Band 4: Schriften, Journale, Briefe by Jan Knopf (eds.)

By Jan Knopf (eds.)

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Handbuch Feuerverzinken

In der nunmehr vierten Auflage ist das ? Handbuch Feuerverzinken? konzeptionell und inhaltlich vollstandig uberarbeitet und aktualisiert worden. Inzwischen nicht mehr anwendungsrelevante Themen wurden gestrichen, wahrend neue rund um den aktuellen Stand der Technik hinzugekommen sind. Dabei wird das Feuerverzinken als ein geschlossenes process beschrieben und alle industrierelevante Teilgebiete beleuchtet, wie zum Beispiel: wirtschaftliche und anwenderspezifische Aspekte, die Oberflachenvorbereitung, das Korrosionsverhalten von Zinkuberzugen, Duplex-Systeme bis hin zum Umweltschutz und der Arbeitssicherheit.

Bildungschancen im Spiegel familiendemografischer Veränderungen: Der Einfluss von Geschwister- und Familienkonstellation

In einer umfassenden quantitativen Studie untersucht Kristian Stoye die Bedeutung der Geschwister- und Familienkonstellation für die Bildungschancen eines Kindes mit repräsentativen Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel und der Deutschen Lebensverlaufsstudie. Die empirischen Befunde zeigen einen negativen Zusammenhang zwischen dem Bildungserfolg und einer größeren Kinderzahl in der Familie, einem höheren Geburtenrang eines Kindes sowie der Anwesenheit von Stiefeltern.

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So stellte B. anhand der Lektüre der Bekenntnisse des Augustinus im Mai 1928 fest, dass die Religion »zweifellos das Tierische in uns« (S. ) entspreche der natürlichen sexuellen Schonzeit der Tiere. Zensur, die in der Weimarer Republik immer wieder ausgeübt wurde und in einigen Fällen auch B. heimsuchte, sei schon deshalb notwendig, weil, wie B. 1929 feststellte, in den Liebesgeschichten alles ausgemerzt werden 33 müsse, »was die Geschlechtlichkeit herabsetzt und zur Enthaltsamkeit aufreizt« (S.

Neben der erkennbaren Frontstel- eher bruchstückhaft-vorläufig angedeutet er- 22 Schriften 1913-1924 scheint, wird in der thesenartig formulierten Notiz Literatur von 1921 wesentlich konkreter: »Einfache Heiterkeit. Wahrhaftigkeit. [ ... ] Ordnung ohne Abgrenzung. Gegen das Fieber der Sätze. Die Chemie des Wortes. Nüchternheit als Gegenstand der Kunst. Der beseelte Alltag. [ ... « (S. sche Positionen, die bestimmend für seine literarischen Produktionen werden bzw. es schon sind, und die B. in der (polemischen) Auseinandersetzung mit traditionellen und zeitgenössischen Literaturkonzeptionen entwickelte: Es ist die Abgrenzung gegen den Expressionismus, dieser »Heraus- oder Übertreibung des Geistes, des Ideellen« (S.

Wird Marx nur marginal erwähnt. Freilich - wenn auch in geringen Dosierungen und nie schlagwortartig - taucht ab 1925 marxistisches Vokabular wie •Bourgeoisie•, •Proletariat•, •Klassenkampf• in den Schriften auf, verbunden mit der bis Ende der 20er-Jahre offenbar uneingeschränkt vertretenen Hoffnung, dass Deutschland sozialistisch werden würde (vgl. 145). lmFrühjahroderSommer 1926 sprach B. im Zusammenhang der Lektüre von Lenin und Marx von »dieser (so kostbaren) Übergangszeit« (S. s Überlegungen zur sog.

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