Debora – Trainingsmanual Rückenschmerzkompetenz und by Beate Mohr, Sabrina Korsch, Svenja Roch, Petra Hampel

By Beate Mohr, Sabrina Korsch, Svenja Roch, Petra Hampel

Dieses guide dient der Vorbereitung von Gruppentherapiesitzungen für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen, die an einer melancholy leiden. Darüber hinaus hat es sich gezeigt, dass dieses Programm auch präventiv einsetzbar ist und dann schon von vorne herein verhindert, dass Rückenschmerzpatienten an einer melancholy erkranken. Die Sitzungen sind modular aufgebaut und bieten zudem zahlreiche Arbeitsblätter.

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169–176). f) Chronifizierte depressive Episode (> 2 Jahre) . Abb. 5a–f Verläufe unipolar depressiver Erkrankungen (angelehnt an DGPPN et al. 2015, S. 24) jRezidivierende depressive Störung (F33) Rezidivierende depressive Störungen (F33) sind definiert durch mindestens eine vorhergehende depressive Episode und schließen manische bzw. hypomanische Episoden in der Vorgeschichte aus. Des Weiteren sind sie durch einen phasenhaften Verlauf mit wiederholten einzelnen depressiven Episoden und längeren symptomfreien Zeiten definiert und in der Kategorie F33 der ICD-10 klassifiziert (Dilling 3 36 3 Kapitel 3 · Störungsbild unipolare Depression et al.

15; Härter et al. 2007, S. 1). jGeschlechtsunterschiede Sowohl in der Lebenszeitprävalenz als auch im Zeitraum eines Jahres erkranken Frauen (10,6 %) aller Altersgruppen nahezu doppelt so häufig an unipolar depressiven Erkrankungen wie Männer (4,8 %; DGPPN et al. 2015, S. ; Jacobi et al. 2014a). 3). 3 Die 12-Monats-Prävalenz liegt bei Frauen aller Altersgruppen sowohl für die einmalige und rezidivierende depressive Episode (8,4 %) als auch für die Dysthymia (2,5 %) deutlich höher als bei Männern (einmalige depressive Episode: 3,4 %, Dysthymia: 1,4 %; Jacobi et al.

1 in der Kategorie anhaltender affektiver Störungen (F34) klassifiziert. Es handelt sich um eine leichter ausgeprägte, jedoch mindestens 2 Jahre lang anhaltende chronische depressive Verstimmung mit schwankenden Stimmungsstörungen, die im Schweregrad und der Dauer nicht die Kriterien für eine rezidivierende depressive Störung erfüllt (d. , für die Dysthymie ist auch keine Schweregradeinteilung möglich; DGPPN et al. 2015, S. 26). Der Beginn liegt häufig im frühen Erwachsenenalter, und sie kann jahrelang, teils den größten Zeitraum des Erwachsenenlebens, andauern.

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